Manuelle Therapie (MT) in Essen

Die Manuelle Therapie ist ein Handwerk, hier wird der Patient mit gezielten Griffen des Therapeuten an den Gelenken und der Wirbelsäule behandelt. 
Dazu haben unsere Physiotherapeuten/innen eine dreijährige Zusatzausbildung absolviert.

Warum macht das Sinn?

  • Beweglichkeit wird deutlich verbessert
  • Blockaden können gelöst werden
  • Lindert Schmerzen
  • Durchblutet das jeweilige Gelenk 

Welche Patienten brauchen das?

  • die durch die Krankengymnastik nicht immer zum Ziel kommen
  • wenn man Gelenkblockaden hat
  • die unter Bewegungseinschränkungen leiden
  • Schmerzpatienten

So läuft es bei uns ab

  1. Erstgespräch & Anamnese (15 - 20 Minuten) 
  2. Befundung & Bewegungstest's
  3. Individueller Behandlungsplan
  4. Regelmäßige Therapiesitzungen
  5. Übungen für Zuhause
  6. Erfolgskontrolle & Anpassungen

Behandlung zu Kurz?

Kein Problem: Sie können jederzeit durch zu kaufen von 10 Minuten- Optionen ihre eigene Behandlungszeit verlängern. 
Fragen Sie uns einfach.

Die Manuelle Therapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie. Sie befasst sich gezielt mit der Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, einschließlich Gelenken, Muskeln und Nerven. Das Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wiederherzustellen.

Wie funktioniert die Behandlung?

Im Gegensatz zur klassischen Krankengymnastik, bei der Sie überwiegend selbst aktiv trainieren, arbeitet die Manuelle Therapie zu Beginn stark mit passiven Elementen:

  • Untersuchung: Der Physiotherapeut ertastet (palpiert) Verspannungen, Blockaden und Fehlfunktionen im Körper.
  • Passive Techniken: Mit speziellen Handgriffen und Mobilisationstechniken werden blockierte Gelenke gelockert und das Gewebe (wie Faszien) gedehnt.
  • Aktive Übungen: Die Behandlung wird durch gezielte Eigenübungen ergänzt, die Sie zu Hause durchführen, um den Erfolg zu sichern und die Muskulatur zu stärken. 

Anwendungsvoraussetzungen

  • Damit ein Patient sich den Methoden der manuellen Medizin unterziehen kann und diese auch als erfolgversprechend eingestuft werden können, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein: Jegliche Beschädigungen der Wirbelsäule durch Läsionen, Unfälle, Metastasen oder sonstige Faktoren müssen durch entsprechende Diagnostik (z.B. bildgebende Verfahren) ausgeschlossen werden.
  • Bei der manuellen Diagnostik werden die Wirbelsäule oder Gelenke mit den Händen abgetastet und hinsichtlich ihrer Beweglichkeit überprüft, außerdem werden die Reflexe geprüft. Muskelverspannungen sind dabei häufig wegweisend für Blockaden. Liegt eine Blockade vor, kann diese u.U. chirotherapeutisch behandelt werden, wenn es Beweglichkeit des Gelenks oder des Wirbels in eine andere Richtung gibt.